Actor's Nausea

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William Shakespeares "A Midsummer Night's Dream"

 

Winter 2009/2010

 

Es ist, was es ist, sagt die Liebe, so heißt es bei Erich Fried.
Ein Satz, mit dem weder Elfenherrscher Oberon noch der Athener Herzog Theseus gerade etwas anfangen können. Ersterer befindet sich im erbitterten Streit um ein menschliches Wechselbalg mit seiner besseren Hälfte Titania. Während im Feenreich der Haussegen schief hängt, sieht es in der Menschenwelt von Athen nicht besser aus: Von Theseus vor die Wahl zwischen Zwangsehe, Kloster oder Tod gestellt, flieht die schöne Hermia mit ihrem Geliebten Lysander durch den Wald; verfolgt von dem ihr aufgedrängten Bräutigam Demetrius und dessen Verflossener Helena, die sich wider alle Vernunft an ihn klammert. Die Flucht aus der Welt der Menschen, in der die Liebe durch Gewalt und Gesetz geregelt wird, führt Fliehende und Verfolger mitten hinein in den Zwist der Feen, wo sie Opfer der Streiche Oberons und dessen Gehilfen Puck werden, die gerade mit Hilfe einer magischen List Titanias Widerstand brechen wollen. Eher unfreiwillig mit von der Partie ist dabei der exaltierte Weber Bottom mit seiner Laienschauspieltruppe, der das Ziel eines von Pucks speziellen Streichen wird.

 

Regie:

Sarah Bingham

 

Cast:

Theseus - Bix Breidenbach

Hippolyta - Anke Bauer

Lysander - Jan Winkler

Hermia - Tanja S. Romich

Demetrius - Thomas Erlinghagen

Helena - Ela Sonntag

Egea - Christina Anders

 

Quince - Julia Osterbrink

Bottom - Tilman Floehr

Flute - Néo Havinga

Snout - Sabrina Wczasek

Snug - Johanna Schewior

Starveling - Richard Jung

 

Titania - Antje Schumacher

Oberon - Ben Sonntag

Puck - Andrea Schmitz

Peaseblossom - Miriam Piel

Mustardseed - Christiane Heetkamp

Cobweb - Elli Kuth

Moth - Cordula Ulbrich

 

Komparsen:

Kirsten Anders, Franca Bülow, Tobias Cronert, René Glebke, Anna Ravenstein, Nico Siegmund

 

Konzept: Anke Bauer, Sarah Bingham, Tanja S. Romich, Ben Sonntag, Ela Sonntag

Organisation, Asst. Regie & Presse: Ben Sonntag

Licht & Sound: Matthias Schaffrath

Musik: Anke Bauer, Stephan "Bix" Breidenbach, Julia Osterbrink, Ela Sonntag

Fairy Lullaby: Musik von Stephan "Bix" Breidenbach & Elisabeth Kuth

Kostüme: Susanne Evans, Elisabeth Kuth, Julia Osterbrink

Requisiten: Elisabeth Kuth

Bühnenbau: Tilman Floehr, Andrea Schmitz, Ela Sonntag, Jan Winkler

Makeup: Gérard Wüller, Anke Bauer, Franca Bülow, Lina Goege, Anna Ravenstein, Anke Simon

Poster: Thomas Michalski

Programm: Ben Sonntag, Ela Sonntag (Text); Thomas Michalski (Layout)

Danke: RWTH Aachen, Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik, Prof. Dr. Rudolf Beier, Prof. Dr. Peter Wenzel, PD Dr. Sven-Knut Strasen, Ulrike Stalinski; Biblliothek des Instituts für Anglistik; Partnerschaftskommitee Aachen-Halifax/Calderdale e.V., Hannegret Stuckenburg, Dr. Christa Schmidt; Kulturbetrieb Aachen, Sandra Meis, Sandra Schmitz; Ludwig Forum für Internationale Kunst, Werner Wosch, Jürgen Kluth; Marianne Weyrauch & Dekanant der Philosophischen Fakultät; Hochschulradio Aachen, Marijke Duits, Judith Salomon; Tim Claahsen, Lars Raasch, Sonja Kellermann; Condra Verein für lebendiges Rollenspiel e.V.; Jens Lundszien; Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen, Markus Kühbach; Sebastian Wiederrecht; Restaurant Parapluie; Last Exit